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Gesundheitsreform muss einen effektiven Ressourceneinsatz sicherstellenGESUNDHEITSREFORM MUSS EINEN EFFEKTIVEN
RESSOURCENEINSATZ SICHERSTELLEN

19.08.2013
Anlässlich der Gesundheitsgespräche in Alpbach fordern Christian Horak und Werner Hoffmann von Contrast Management-Consulting die nachhaltige Orientierung auf Qualitätssicherung im Gesundheitsbereich. Horak erarbeitet gemeinsam mit den diversen Gesundheitsorganisationen die notwendigen Zielvereinbarungen. Ziel ist, dass die Qualität der Ergebnisse steigt und mehr Wirkungen mit gleichen oder auch weniger Ressourcen im Gesundheitsbereich erzielt werden.

Medizinische Vollversorgung gewährleisten

 

22 % der Befragten der „Bevölkerungsstudie Gesundheitsreform“, die von GfK Austria im Auftrag des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger erstellt worden ist, sind mit dem Gesundheitssystem sehr zufrieden. 63 % sind eher zufrieden. Diese für den Hauptverband so positiven Rückmeldungen können dennoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Gesundheitssystem einer Reformierung bedarf.

 

Hausärzte sollten stärker als Gesundheitsmanager fungieren

 

Erklärtes Ziel der Gesundheitsreform ist die bessere Kooperation zwischen den niedergelassenen Ärzten und den Spitälern. „Diese Bereiche wurden bisher getrennt gesteuert. Nun werden Steuerungskommissionen in Bund und Ländern geschaffen, die in Verträgen festlegen, welche Leistung wo angeboten wird“, stellt Werner Hoffmann, Vorsitzender der Geschäftsführung von Contrast, fest. Laut GfK gaben 93 % der Befragten an, einen Arzt ihres Vertrauens zu haben. Mehr als die Hälfte davon wünscht sich vom Vertrauensarzt mehr Zeit für Gespräche, mehr als ein Drittel der Befragten möchte eine ganzheitliche Betreuung vom Hausarzt. Dem Experten für Nonprofit- und Healthcare-Management Christian Horak zufolge decken sich diese Befragungsergebnisse mit seiner mehrjährigen Erfahrung als Berater im Gesundheitsbereich.

 

Erste Erfolge der Gesundheitsreform

 

Horak und Hoffmann können gemeinsam mit dem Team von Contrast Management-Consulting bereits auf erste Erfolge in der Weiterentwicklung der Gesundheitsreform hinweisen. „Konkret geht es erstens um eine Versorgung am „Best Point of Service“, d. h. Versorgungs- und Qualitätsziele werden für niedergelassene Ärzte und den Spitalsbereich gemeinsam festgelegt. Zweitens geht es um die Bedürfnisse der PatientInnen. Durch einen gemeinsamen Zielsteuerungsprozess sollen Doppelgleisigkeiten zwischen Spitälern und niedergelassenen Ärzten künftig beseitigt werden. Drittens soll die Prävention im Gesundheitswesen fortan verstärkt im Mittelpunkt stehen“, erläutert Horak.

 

Wirkungsorientierung ermöglicht auch eine Sicherung der Qualität

 

Qualitätssicherung muss primär gesundheitlichen Nutzen stiften und PatientInnen vor vermeidbaren versorgungsbedingten Schäden bewahren. „Die Ergebnisorientierung im Gesundheitsbereich bedeutet demnach nichts Anderes als die subjektive Lebensqualität von PatientInnen mehr ins Zentrum der Qualitätsbetrachtungen zu rücken. Auf den Punkt gebracht: Was nützen perfekte Struktur- und Prozessqualität, wenn die Ergebnisqualität nicht stimmig ist“, sind sich Christian Horak und Werner Hoffmann abschließend einig.

 

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Susanne Eiselt

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Tel.: 0676 /75 49 767