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Fluch oder Segen: Digitalisierung als gestaltbarer Raum für NPOs und öffentliche VerwaltungFLUCH ODER SEGEN: DIGITALISIERUNG ALS
GESTALTBARER RAUM FÜR NPOS UND
ÖFFENTLICHE VERWALTUNG

31.08.2016
Digitale Transformation. Jeder redet davon, aber wie gelingt sie? Unter dem Titel „Digitalisierung: Wunschtraum oder Albtraum?“ findet am 19. und 20. Oktober 2016 der 23. NPO-Kongress im Schloss Schönbrunn, organisiert vom Controller Institut, statt.

„Es gilt die Mechanismen des Neuen zu verstehen und diese optimal für die Zukunft von NPOs und der öffentlichen Verwaltung zu nutzen“, sagt Christian Horak, Kongressleiter und Partner bei Contrast Ernst & Young Management Consulting.

 

30 Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis sind eingeladen, darunter Boris Marte, Leiter des Erste Hub (Innovationszentrum der Erste Group Bank AG), Roland Ledinger, Leiter des Bereiches IKT-Strategie des Bundes im Bundeskanzleramt, Lucy Bernholz, Director des Digital Civil Society Labs an der Stanford University, und Anitra Eggler, eine – wie sie selbst angibt – Digitaltherapeutin aus Liebe zum Web.

 

Konkret werden sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei Vorträgen, Workshops und Diskussionen mit der multiplikativen Wirkung neuer Geschäftsmodelle, den Möglichkeiten und Grenzen durch Big Data sowie der damit einhergehenden Neugestaltung der Arbeitswelt und Prozesse auseinandersetzen.

 

Programm und Anmeldung:

www.npo-kongress.at

 

Kontaktperson

Michaela Sramek, Kongressmanagement

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