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Neue Studienergebnisse zur Net Working Capital-SteuerungNEUE STUDIENERGEBNISSE ZUR NET WORKING
CAPITAL-STEUERUNG

26.06.2014
Contrast Management-Consulting hat in einer aktuellen Studie die Entwicklung des Net Working Capitals in den größten österreichischen Industrieunternehmen untersucht und kommt zu einem überraschenden Befund: Im Zeitraum 2006 bis 2012 konnten die untersuchten Industrieunternehmen ihre Net Working Capital-Position nur geringfügig verbessern.

Die Ursachen dafür sind insbesondere der einseitige Fokus auf die Lieferforderungen und die häufig auf „Quick-Wins“ basierende Verbesserung der Net Working Capital-Positionen. Eine wirkungsvolle Steuerung bzw. eine Integration in bestehende Controlling-Instrumente ist hingegen häufig nur unzureichend umgesetzt.

 

Neben der klassischen Optimierung der Prozesse beruht der Contrast-Ansatz zur Optimierung des Net Working Capitals auf der Integration in die bestehende Steuerungslogik (z.B. Planung, Zielsetzungen, Reporting) des Unternehmens. Nur durch eine unmittelbare Anbindung des Net Working Capitals an die Steuerungslogik kann dieses nachhaltig verbessert werden.

 

Erfahren Sie mehr über die Studienergebnisse und den Contrast Net Working Capital-Ansatz zur nachhaltigen Optimierung.