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GesundheitswesenGESUNDHEITSWESEN

Risiko- und Chancenmanagement

 

Wie gehen Sie mit Ihren Risken um?

 

Der systematische Umgang mit Risiken gewinnt auch für Nonprofit-Organisationen,

Gesundheitseinrichtungen und die öffentliche Verwaltung an Bedeutung und verlangt nach spezifischen Zugängen. Als relativ junge Disziplin hat das Risikomanagement in den vergangenen Jahren bereits einen radikalen Wandel erfahren. Neben den rechtlichen Rahmenbedingungen wird Risikomanagement heute zunehmend als betriebswirtschaftliche Notwendigkeit verstanden, die einer klaren strategischen Ausrichtung dient, einen erheblichen Nutzen in der Organisationssteuerung stiftet und ihren ehemals rein defensiven Charakter als Instrument zur Verlustvermeidung verloren hat.

Wie gut und zukunftsträchtig ist Ihr Risikomanagementsystem (RMS)?

 

Gesetzliche Vorschriften (URÄG 2008, GmbH-Gesetz, Aktiengesetz etc.) verlangen von Unternehmen die Einrichtung eines Risikomanagementsystems. Auch NPOs, Gesundheitseinrichtungen und die öffentliche Verwaltung sind durch diese Regelungen direkt oder indirekt betroffen. Um ein nachhaltiges Bestehen der Organisation zu gewährleisten, ist die Einrichtung und ständige Weiterentwicklung unumgänglich. Erfüllt das RMS lediglich diese gesetzlichen Erfordernisse oder hat es bereits den Charakter eines zentralen Steuerungsinstrumentes, das der Sicherung der nachhaltigen Verfolgung der Strategie dient?

 

Unsere Vorgehensweise - Contrast vertritt einen modernen Ansatz

 

Das neue Verständnis von Risiko- und Chancenmanagement versetzt das Management in die Lage, Chancen einzugehen und die damit verbundenen Risiken zu beherrschen. Damit können neue Handlungsspielräume für Ihre Organisation generiert werden.

Im Zuge der Risikoidentifikation werden die für die Organisation jeweils relevanten Risiken und Chancen ausgemacht. Als Ergebnis liegt ein Risikokatalog vor. Die Einschätzung von Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadensausmaß ist Gegenstand der Risikobewertung. Mittels Aggregation der Einzelrisiken wird eine Gesamtrisikoposition ermittelt. In Abhängigkeit von der Bedeutung der Einzelrisiken und unter Berücksichtigung der Wirksamkeit bereits vorhandener Ansätze der Risikobewältigung sind in Folge konkrete Maßnahmen zu planen und umzusetzen. Die Maßnahmen der Risikobewältigung können auf Vermeidung, Verminderung, Streuung und Überwälzung (z.B. auf eine Versicherung) von Risiken sowie auf Vorsorge (finanziell oder organisatorisch) für Schadensfälle abzielen. Ein System der Risikoüberwachung, gestützt durch ein entsprechendes Berichtswesen, rundet den Risikomanagement-Prozess ab.

 

 

KontaktKontakt

Univ.-Prof. Dr. Werner H. Hoffmann

Vorsitzender der Geschäftsführung

Tel.: +43/1/368 68 88-110

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Dr. Christian Horak

Geschäftsführender Partner

Tel.: +43/1/368 68 88-300

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Mag. Martin Bodenstorfer, MBA

Senior Manager

Tel.: +43/1/368 68 88-313

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